„Hallo, ich bin Mel!“ – #dedoc Blogparade zum #WDT2014

Das erste, was man von mir im Tweetchat zu lesen bekommt ist meist dies, es passt, doch beschriebt es mich bei weitem nicht komplett:

Hey, Mel, 27, T1 seit 2004, Pumpe seit 2013, Raum Frankfurt, bloggt unter meindiabetesundich.wordpress.com #dedoc

Ein Glas voller Süßigkeiten.Ich bin Web Developerin mit dem Schwerpunkt Frontend und arbeite in Butzbach, wo ich auch wohne. Ich mag meinen Job, auch wenn es manchmal echt stressig werden kann. Aber zum Glück haben wir ja das ein oder andere Glas voll mit Süßigkeiten bei uns im Büro stehen. 😀 Echt praktisch, wenn man mal eine Unterzuckerung hat, was aber irgendwie nicht oft vorkommt. Warum wohl?!

Creative Little Things: Käsekuchen mit Äpfeln und Amarettini-Keks-BodenIn meiner Freizeit backe ich gern, am liebsten Muffins oder Brownies. Meine Kollegen sind schon das ein oder andere Mal in den Genuss meiner Kreationen gekommen. Ihr könnt das auch, denn meine Rezepte veröffentliche ich in meinem Kreativ-Blog: Creative Little Things.

I love the 50s.Ich Liebe die 50er-Jahre. Es ist echt schwer schöne Kleider in dem Stil zu finden (zumindest für die Hochzeit meiner Schwester). Deswegen habe ich mir dafür (also für die Hochzeit) ein Kleid im 50s Style selbst genäht. Aber das ist nicht das einzige, was ich nähe. Es ist schon die ein oder andere Tasche und das ein oder andere Oberteil entstanden. Auch darüber schreibe ich in meinem Kreativ-Blog. 😉

Perfektes Sessel-GlückFür mein kleines Lese-Gemütlichkeits-Glück fehlt mir persönlich noch der passende Sessel. Den perfekten Sessel habe ich letztens im Places Hamburg gesehen und hätte ihn direkt mitgenommen. Er hat leider nicht in meine Tasche gepasst. 😦 Vielleicht finde ich ihn ja irgendwo noch.

Jetzt wisst ihr wieder ein wenig mehr über mich! 😉
♥ Mel

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#DBW Special Edition zum #WDT2014

dbwHabt ihr euch eigentlich mal Gedanken gemacht, wem wir das Leben, das wir heute als insulinpflichtiger Diabetiker führen können, zu verdanken haben? Nein, noch nicht? Dann lest mal aufmerksam weiter! 😉

Unser Lebensretter sozusagen ist Frederick Banting! Hätte er 1921 nicht mit seinen Forschungen an der Bauchspeicheldrüse begonnen, um das Hormon, dass den Zuckerstoffwechsel reguliert, zu entdecken, hätte 1922 nicht der erste Diabetiker mit Insulin behandelt werden können. Vor dieser Entdeckung war jede Behandlung eines Typ1 Diabetes leider nicht von Erfolg gekrönt. Was würdet ihr im sagen wollen? Welche Fragen hättet ihr an ihn? 🙂 Hier sind meine Zeilen:

Sehr geehrter Herr Banting,

ich bin Ihnen unendlich dankbar für Ihre Forschungen. Ohne Ihren Einsatz und Ihre Entdeckung wäre die Behandlung von insulinpflichtigen Diabetikern, wie ich es einer bin, heute sicherlich nicht auf dem Stand, wie sie aktuell ist. Wissen Sie eigentlich, wie vielen Menschen Sie mit Insulin bis heute haben helfen können?! In Deutschland gibt es aktuell rund 400.000 Diabetiker.

Sir Frederick Banting - Quelle: Historica Canada

Sir Frederick Banting – Quelle: Historica Canada

Doch was hat Sie dazu bewegt, sich mit dem Thema Diabetes zu beschäftigen? Gab es einen Fall in der Familie oder unter Ihren Freunden? Wie auch immer es war, ich selbst habe seit 10 Jahren Diabetes und wäre ohne Insulin heute nicht mehr am Leben. Ein eigenartiges Gefühl, dass jetzt so niederzuschreiben. Aber es stimmt ja.

Wie war es für Sie als sie gesehen haben, wie das Insulin wirkt? Zuerst, 1921, während Ihrer Versuchsreihe mit den Hunden, später dann, 1922, an einem menschlichen Patienten? Sie hatten dazu ja das Insulin aus Rindern- und Schweine-Bauchspeicheldrüsen extrahiert und genutzt. Heute können wir das Insulin synthetisch herstellen. In den letzten Jahren hat sich so viel getan, es hätte Sie sicher gefreut zu sehen, wie es mit Ihrer Entdeckung weiter gegangen ist.

Bevor ich es vergesse: Ich wünsche Ihnen noch alles Liebe zu Ihrem 123ten Geburtstag. 🙂

Liebste Grüße,
♥ Mel

1923 erhielt Banting den Nobelpreis in Medizin und ist damit bis heute der jüngste Medizinnobelpreisträger. Außerdem war er der erste Kanadier überhaupt, der einen Nobelpreis erhielt.

Welt-Diabetes-Tag und Movember!

Der November ist voll von verschiedenen Events und Aktionen. Er ist blau. Er trägt Schnurrbart. 😉 Die Rede ist zum einen vom Welt-Diabetes-Tag und zum anderen vom Movember.

dbwNicht mal mehr sieben Tage und wir haben schon Welt-Diabetes-Tag. Jedes Jahr am 14.11. steht unser Diabetes mit unserem Diabetes-Monster im Mittelpunkt. Aber warum genau dieser Tag?

Grund dafür ist Sir Frederick Banting. Er hat zusammen mit Charles Best das Insulin beim Menschen entdeckt und somit den Diabetes behandelbar gemacht. Der 14.11. ist sein Geburtstag. Zu diesem besonderen Tag gibt es auch eine Special-Edition der Diabetes-Blog-Woche. Thema: „Schreibe Frederick Banting einen Brief!“ – mehr Infos dazu gibt es hier.

silvester-mel-1Eine Aktion, die sich für die Gesundheit von Männern einsetzt, ist der Movember. Dies betrifft nicht nur männliche Diabetiker, sondern alle Männer. Um auf die Gesundheit von Männern mehr aufmerksam zu machen, lassen sich im November viele Männer als MoBro einen Schnurrbart wachsen.

Als Frau (MoSista) kann man aber auch unterstützen und Spenden sammeln. Mit einer kleinen Spende auf meinem Mo-Space kannst du auch dazu beitragen. 🙂 Mehr Infos zu den Projekten, die Movember finanziert, findest du hier.

Also Männer: Lasst euch einen Schnurrbart wachsen! 😉

♥ Mel